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Veröffentlicht am 28. Februar 2019

Klinik für Anästhesie unter neuer Leitung

Prof. Dr. Christoph Raspé ist neuer Chefarzt im Vivantes Wenckebach-Klinikum und Auguste-Viktoria-Klinikum

Am 1. März 2019 tritt Prof. Dr. Christoph Raspé als Chefarzt der Klinik für Anästhesie, operative Intensivmedizin und Schmerztherapie seine Arbeit im Vivantes Wenckebach und Auguste-Viktoria-Klinikum an. Er folgt auf Prof. Dr. Peter Lehmkuhl der in den Ruhestand geht.

Prof. Dr. Christoph Raspé arbeitete zuletzt als leitender Oberarzt und stellvertretender Klinikdirektor am Universitätsklinikum Halle (Saale), in der Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin.
Sein besonderes Interesse gilt der Weiterentwicklung des extrakorporalen Organersatzes und der Digitalisierung in der Intensivmedizin und der Weiterentwicklung der Sonografie; sowohl was die Echokardiographie als auch was ultraschallgestützte Techniken betrifft.

Prof. Dr. Christoph Raspé, Chefarzt der Klinik für Anästhesie freut sich auf die neue Aufgabe: „Ich habe eine fachlich exzellente, moderne und dazu sehr sympathische Abteilung übernommen. Das hat mir den Einstieg sehr erleichtert.“

Anästhesisten als zentrale Dienstleister für die Operateure vor, während und nach der OP

„Anästhesisten sind zentrale Dienstleister für Operateure, aber auch Allrounder des modernen Krankenhauses mit vielen Schnittstellen zu anderen Abteilungen und Kliniken.“ Sagt er über die Rolle der Berufsgruppe. „Anästhesie ist deshalb nicht nur High-Tech-Medizin, für die Anästhesie braucht es auch eine ganze Portion Herz und Empathie.“

Vor seiner Station in Halle sammelte Raspé Erfahrungen am Universitätsklinikum Regensburg, absolvierte dort auch seinen Facharzt für Anästhesiologie und habilitierte zum Thema des Nierenversagens in der Sepsis. In Halle engagierte er sich unter anderem im Herzzentrum, im überregionalen Traumazentrum, in der Mitarbeiter Aus- und Weiterbildung sowie im OP-Management.

Außerdem leitete er in Halle langjährig das Qualitätsmanagement der Klinik und das ECMO Life Support Programme „HELP“, bei dem Patienten mit schweren Lungen- und Herzversagen mit einem extrakorporalen Organersatzverfahren auf der Intensivstation versorgt werden. Seit 2012 ist er außerplanmäßiger Professor für den Fachbereich Anästhesiologie.

Prof. Dr. Christoph Raspé ist verheiratet und hat zwei Kinder.

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